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Wer wird FCG-Trainer in der Saison 2018/19 ? - Julian Hesse!
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TeamO
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BeitragVerfasst am: 03.01.2018, 18:07    Titel: Wer wird FCG-Trainer in der Saison 2018/19 ? - Julian Hesse! Antworten mit Zitat

Ein weiterer Trainer-Kandidat den ich mal einfach ins Rennen schmeiße ist Daniel Keller (Spvg. Steinhagen).

Würde ins Profil passen weil: junger Trainer, A-Lizenz, Brinkmann kennt ihn wahrscheinlich aus der Landesliga aus den Duellen zwischen Rietberg und Steinhagen.

www.fupa.net vom 18.12.2017 hat Folgendes geschrieben:

Daniel Keller gibt Steinhagen einen Korb

Landesliga: Trainer lässt seinen Vertrag bei der Spvg. am Saisonende auslaufen

Landesligist Spvg. Steinhagen muss sich nach einem neuen Trainer umsehen. Nach drei Jahren wird Daniel Keller seinen Vertrag nicht verlängern und den Verein am Saisonende verlassen. „Mein Gefühl sagt mir, dass beide Seiten im Sommer neue Spannungspunkte gebrauchen können“, erklärte der 28-Jährige seine Entscheidung, die über mehrere Monate in ihm gereift sei.

Dass es bei der Sportvereinigung in der aktuellen Saison sportlich nicht nach Wunsch läuft, dürfte ihn in seinem Entschluss bestärkt haben. Als Tabellenzwölfter schwebt Steinhagen zur Winterpause in Abstiegsgefahr. Doch Keller geht nicht im Groll. In seinem letzten halben Jahr wolle er für die Spvg. noch einmal alles geben. „Ich bin dem Verein sehr dankbar dafür, dass er mir als jungem Trainer die Chance gegeben hat, meine erste Mannschaft im Seniorenbereich zu übernehmen“, betonte der A-Lizenz-Inhaber.

Bevor er 2015 an den Cronsbach gewechselt war, hatte er die U 19 des VfL Theesen betreut und bis in die Bundesliga geführt. Ob er direkt im Anschluss einen neuen Trainerjob übernehmen wird, ließ Keller offen. „Mal gucken, ob sich eine interessante Aufgabe ergibt. Grundsätzlich möchte ich im leistungsorientierten Bereich weiterarbeiten. Vielleicht mit Spielern, für die der Fußball einen noch höheren Stellenwert hat, als dies in Steinhagen der Fall ist“, sagte der Pädagoge, der seit einigen Monaten an der Gesamtschule Halle unterrichtet.

Bei der Spvg. Steinhagen bedauert man Kellers Entscheidung. „Wir sind von seiner Arbeit überzeugt und hätten gerne mit ihm verlängert“, sagte Carsten Lochmüller. Gleichzeitig hat der Sportliche Leiter aber auch „Verständnis dafür, dass Daniel seine persönlichen Ziele verfolgen möchte“. Mit der Suche nach einem Nachfolger wolle er erst nach Weihnachten beginnen. Dass Keller und seine Mannschaft in der Rückrunde den Klassenerhalt schaffen, davon ist Lochmüller überzeugt. „Ich plane nicht für die Bezirksliga“, sagt er.
 

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Kriele89
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BeitragVerfasst am: 03.01.2018, 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

TeamO hat Folgendes geschrieben:
Ein weiterer Trainer-Kandidat den ich mal einfach ins Rennen schmeiße ist Daniel Keller (Spvg. Steinhagen).

Würde ins Profil passen weil: junger Trainer, A-Lizenz, Brinkmann kennt ihn wahrscheinlich aus der Landesliga aus den Duellen zwischen Rietberg und Steinhagen.

www.fupa.net vom 18.12.2017 hat Folgendes geschrieben:

Daniel Keller gibt Steinhagen einen Korb

Landesliga: Trainer lässt seinen Vertrag bei der Spvg. am Saisonende auslaufen

Landesligist Spvg. Steinhagen muss sich nach einem neuen Trainer umsehen. Nach drei Jahren wird Daniel Keller seinen Vertrag nicht verlängern und den Verein am Saisonende verlassen. „Mein Gefühl sagt mir, dass beide Seiten im Sommer neue Spannungspunkte gebrauchen können“, erklärte der 28-Jährige seine Entscheidung, die über mehrere Monate in ihm gereift sei.

Dass es bei der Sportvereinigung in der aktuellen Saison sportlich nicht nach Wunsch läuft, dürfte ihn in seinem Entschluss bestärkt haben. Als Tabellenzwölfter schwebt Steinhagen zur Winterpause in Abstiegsgefahr. Doch Keller geht nicht im Groll. In seinem letzten halben Jahr wolle er für die Spvg. noch einmal alles geben. „Ich bin dem Verein sehr dankbar dafür, dass er mir als jungem Trainer die Chance gegeben hat, meine erste Mannschaft im Seniorenbereich zu übernehmen“, betonte der A-Lizenz-Inhaber.

Bevor er 2015 an den Cronsbach gewechselt war, hatte er die U 19 des VfL Theesen betreut und bis in die Bundesliga geführt. Ob er direkt im Anschluss einen neuen Trainerjob übernehmen wird, ließ Keller offen. „Mal gucken, ob sich eine interessante Aufgabe ergibt. Grundsätzlich möchte ich im leistungsorientierten Bereich weiterarbeiten. Vielleicht mit Spielern, für die der Fußball einen noch höheren Stellenwert hat, als dies in Steinhagen der Fall ist“, sagte der Pädagoge, der seit einigen Monaten an der Gesamtschule Halle unterrichtet.

Bei der Spvg. Steinhagen bedauert man Kellers Entscheidung. „Wir sind von seiner Arbeit überzeugt und hätten gerne mit ihm verlängert“, sagte Carsten Lochmüller. Gleichzeitig hat der Sportliche Leiter aber auch „Verständnis dafür, dass Daniel seine persönlichen Ziele verfolgen möchte“. Mit der Suche nach einem Nachfolger wolle er erst nach Weihnachten beginnen. Dass Keller und seine Mannschaft in der Rückrunde den Klassenerhalt schaffen, davon ist Lochmüller überzeugt. „Ich plane nicht für die Bezirksliga“, sagt er.


Ich habe mit ihm zusammen in Bielefeld studiert und einige Kurse geteilt. Ein ruhiger und angenehmer Zeitgenosse der wirklich Sport- und Fußbalbesessen war und ist.

Seine fachliche Klasse hat er in Theesen (U-19 Bundesligaaufstieg) unter Beweis gestellt und in Steinhagen seine ersten Schritte im Herrenfußball erfolgreich absolviert.

Als unser Vorstand von einem jungen und ambitionierten Trainer sprach, war mein erster Gedanke tatsächlich auch Daniel Keller, ohne ihn wirklich einschätzen zu können. Augenscheinlich, auch von seiner Arbeitsstelle, könnte er aber gut ins Profil passen.
  
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Kriele89
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BeitragVerfasst am: 03.01.2018, 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ein weiterer Artikel über Kellers steilen Karriereweg.

www.fupa.net vom 04.03.2017 hat Folgendes geschrieben:

„Fußball ist meine größte Leidenschaft“

Mit seiner Zusage, die Spvg. auch in der nächsten Saison zu trainieren, hat Daniel Keller neulich nicht lange gezögert. „Ich fühle mich hier wohl und weiß es zu schätzen, dass die Steinhagener den Mut hatten, einen 25-jährigen Trainer zu verpflichten“, sagt er.

In seiner ersten Spielzeit 2015/16 führte der junge Trainer den Landesligisten auf Platz vier und zum Kreispokalsieg, aktuell belegt Steinhagen Rang drei. Am Cronsbach kann er in Ruhe arbeiten, ausprobieren, das Team und sich selbst weiterentwickeln. „Steinhagen ist für mich im Moment einfach der richtige Verein“, findet Keller. Die Verbindung passt auch deshalb, „weil ich hier meinen Beruf, der zurzeit Vorrang hat, und Fußball gut unter einen Hut bekomme“.

Der angehende Lehrer absolviert am Kreisgymnasium Halle das Referendariat mit den Fächern Deutsch und Geschichte, im Herbst will er die Prüfungen ablegen. Ob Keller Steinhagen über den Sommer 2018 hinaus erhalten bleiben wird, ist eine andere Frage. Höherklassig einzusteigen, „ist mein Wunsch und Ziel“, bestätigt er. Eines Tages sogar den Sprung ins Profigeschäft zu schaffen, sei nicht unbedingt realistisch, aber „ein Traum“, denn: „Fußball ist die größte Leidenschaft in meinem Leben.“

Seine Trainertätigkeit begann Keller mit 15 bei den D-Junioren seines Heimatvereins TuS Quelle. Mit 22 erwarb er die A-Lizenz, mit 23 stieg er mit den A-Junioren des VfL Theesen in die Bundesliga auf und erregte damit auch überregional Aufmerksamkeit. Seine Spielerlaufbahn, die ihn unter anderem zum SC Halle und zum SC Herford führte, hatte Keller da bereits beendet. Als Coach, das wusste er zu diesem Zeitpunkt längst, kommen seine Stärken besser zur Geltung. Kellers hervorstechende Eigenschaften als Trainer, die ihn beinahe als vorbestimmt für diesen Job erscheinen lassen, sind neben dem Fachwissen die Fähigkeit zur klaren Analyse und Ansprache, seine Gewissenhaftigkeit und Besonnenheit.

„Daniel wirkt älter und reifer, als er ist“, bestätigt Michael Johanning. Steinhagens Obmann bezeichnet Keller als „Glücksgriff“ – auch, weil dieser „extrem akribisch ist und den Ton trifft“. Autoritätsprobleme aufgrund seines vergleichsweise jungen Alters hat es nie gegeben. Keine Frage, dass der Vorstand mit dem Trainertalent weitermachen wollte. Voll des Lobes ist auch einer, der Kellers erste Schritte als Coach begleitete. Karl-Heinz Voigt bildet seit mehr als 40 Jahren im Kreisverband Bielefeld Trainer aus und sagt: „Daniel hat einen super Charakter, er ist sehr gut erzogen und zählt zu den Fähigsten, die ich hatte.“

Den Sprung in den Profifußball traut Voigt seinem früheren Zögling auch wegen dessen Bereitschaft zur Weiterentwicklung zu. So hat sich Keller, der unter anderem in den Nachwuchsleistungszentren von Borussia Dortmund und RB Leipzig hospitierte, in Steinhagen darauf einlassen können, dass Fußball für Landesliga-Kicker neben Familie und Beruf nicht immer die Nummer eins sein kann. „Um mich selbst nicht zu sehr zu frustrieren“, wie der ehrgeizige Coach einräumt.

Zumindest versteht er es, sich seine Verärgerung nicht anmerken zu lassen, wenn er beispielsweise vor dem Training die Absage eines Spielers erhält. Auch deshalb ist der Draht zum Team intakt – eine unentbehrliche Grundlage für Siege. Die Erfolgsgeschichte vom Trainer und der Spvg. soll am Sonntag im Heimspiel gegen den Hövelhofer SV weitergehen. Ob Steinhagen gewinnen wird, bleibt abzuwarten. Klar ist nur: Daniel Keller wird eine sehr gut vorbereitete Mannschaft auf das Feld schicken.

https://www.fupa.net/berichte/spvg-steinhagen-fussball-ist-meine-groesste-leidenschaft-646146.html
  
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Zaungast
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BeitragVerfasst am: 03.01.2018, 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

Keller hört sich wirklich sehr vielversprechend an. Besonders der Bundesligaaufstieg und der Kreispokalsieg hören sich gut an.   
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Kriele89
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BeitragVerfasst am: 03.01.2018, 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

Blut ist halt dicker als Wasser. Wink

Westfalen-Blatt vom 03.01.2018 hat Folgendes geschrieben:

Zwillings-Lösung hätte Charme



Gütersloh/Essen (WB). Die Fußballer des FC Gütersloh nehmen am morgigen Donnerstag um 18.30 Uhr die Vorbereitung auf den zweiten Saisonteil in der Oberliga Westfalen wieder auf. Derweil sucht der Verein weiter nach einem Trainer, der im Sommer die Nachfolge von Fatmir Vata und »Co« Marc Hunt antritt.

Wie das WESTFALEN-BLATT aus gut unterrichteten Kreisen erfahren hat, könnte auch eine Zwillings-Lösung denkbar sein. Tim Brinkmann (39), als neuer Sportlicher Leiter in vorderster Front mit der Trainerfindung befasst, hätte eine Ideallösung in der eigenen Familie parat. Sein Bruder Dennis passt zumindest perfekt in das Anforderungsprofil.

[...]

Der in Essen lebende und als Fahrlehrer in Bottrop arbeitende Vater eines neunjährigen Sohnes, der einige Freunde in Gütersloh hat und noch an Silvester zu Besuch in der Dalkestadt gewesen ist, bestätigt gestern weder einen Kontakt, noch streitet er ihn ab: »Na klar liegt so eine Vorstellung nahe, aber für mich ist es erst mal wichtig, dass ich im Sommer generell wieder etwas Neues mache. Jeder Oberligist, der eine gewisse Strahlkraft hat – und da zählt Gütersloh sicher dazu – wäre eine tolle Aufgabe.«

Sein Zwillingsbruder Tim hält sich zum Thema bedeckt: »Die Konstellation hätte vielleicht Charme, aber ich werde noch das eine oder andere Gespräch führen. Mit Dennis spreche ich über Fußball.«

[...]

ganzen Artikel lesen auf:
http://www.westfalen-blatt.de/Lokalsport/Kreis-Guetersloh/Guetersloh/3111411-Holt-Tim-Brinkmann-Bruder-Dennis-zum-FC-Guetersloh-Zwillings-Loesung-haette-Charme



Mal sehen ob es so kommt. Ich denke Tim ist sich auch bewusst, dass diese Lösung neben Charme auch jede Menge Sprengstoff beinhalten würde.
  
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Heidewaldmeister
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BeitragVerfasst am: 03.01.2018, 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

Kriele89 hat Folgendes geschrieben:
Blut ist halt dicker als Wasser. Wink

Westfalen-Blatt vom 03.01.2018 hat Folgendes geschrieben:

Zwillings-Lösung hätte Charme



Gütersloh/Essen (WB). Die Fußballer des FC Gütersloh nehmen am morgigen Donnerstag um 18.30 Uhr die Vorbereitung auf den zweiten Saisonteil in der Oberliga Westfalen wieder auf. Derweil sucht der Verein weiter nach einem Trainer, der im Sommer die Nachfolge von Fatmir Vata und »Co« Marc Hunt antritt.

Wie das WESTFALEN-BLATT aus gut unterrichteten Kreisen erfahren hat, könnte auch eine Zwillings-Lösung denkbar sein. Tim Brinkmann (39), als neuer Sportlicher Leiter in vorderster Front mit der Trainerfindung befasst, hätte eine Ideallösung in der eigenen Familie parat. Sein Bruder Dennis passt zumindest perfekt in das Anforderungsprofil.

[...]

Der in Essen lebende und als Fahrlehrer in Bottrop arbeitende Vater eines neunjährigen Sohnes, der einige Freunde in Gütersloh hat und noch an Silvester zu Besuch in der Dalkestadt gewesen ist, bestätigt gestern weder einen Kontakt, noch streitet er ihn ab: »Na klar liegt so eine Vorstellung nahe, aber für mich ist es erst mal wichtig, dass ich im Sommer generell wieder etwas Neues mache. Jeder Oberligist, der eine gewisse Strahlkraft hat – und da zählt Gütersloh sicher dazu – wäre eine tolle Aufgabe.«

Sein Zwillingsbruder Tim hält sich zum Thema bedeckt: »Die Konstellation hätte vielleicht Charme, aber ich werde noch das eine oder andere Gespräch führen. Mit Dennis spreche ich über Fußball.«

[...]

ganzen Artikel lesen auf:
http://www.westfalen-blatt.de/Lokalsport/Kreis-Guetersloh/Guetersloh/3111411-Holt-Tim-Brinkmann-Bruder-Dennis-zum-FC-Guetersloh-Zwillings-Loesung-haette-Charme



Mal sehen ob es so kommt. Ich denke Tim ist sich auch bewusst, dass diese Lösung neben Charme auch jede Menge Sprengstoff beinhalten würde.


Ja. Nicht, dass er in den Verdacht der Vetternwirtschaft gerät. Die Kandidaten, insbesondere Keller auch wenn das erstmal nur Spekulatius ist, klingen vom Profil her echt gut und gehen absolut in die richtige Richtung.
  
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schweinsteiger
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BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

Tja, auch wenn ich beide "Brinkmänner" aufgrund ihres Werdeganges als Spieler und auch als Trainer sehr schätze, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es in guten Zeiten keine, in schlechten Zeiten, wenn die Mannschaft mal nicht so toll spielt und erfolglos ist, da schon Probleme bestehen könnten, wenn der Zwillingsbruder seinen selbigen tadeln oder gar entlassen muss bzw. soll.
Ich würde auf jeden Fall auch eher für einen Trainer, auf jeden Fall U50 oder jünger, plädieren.
Das könnte für alle Beteiligten im späteren Umgang miteinander deutlich einfacher werden.
  
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TeamO
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BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

Mal einfach so zwei weitere Namen die ins Profil passen würden:

Robert Mainka (35 | A-Lizenz-Inhaber | ehemaliger Fussballer) und derzeit mit dem SC Roland-Beckum auf Platz 7 in der Westfalenliga. Vertrag endet nach der Saison.

Wilfried Neuschäfer (48 -> zu alt? | Trainerlizenz ? | ehemaliger Fussballer u.a. beim FCG) und derzeit sehr erfolgreich beim SuS Westenholz. Er hat die SuS aus der Kreisliga A binnen vier Jahren in die Landesliga geführt und steht dort auf einem sehr guten 6. Platz als Aufsteiger. Vertragsgespräche über eine Verlängerung mit Westenholz hat er zunächst auf Ende Januar verschoben ...
  

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schweinsteiger
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BeitragVerfasst am: 05.01.2018, 08:28    Titel: Antworten mit Zitat

Gerade der Grund, einmal länger und in guter Erinnerung beim FCG geblieben zu sein, sollte vorrangig ausschlaggebend dafür sein, als Trainer für die nächste Saison in Frage zu kommen.
Dass Neuschäfer jetzt 48 ist, finde ich nicht negativ relevant für eine Besetzung als Cheftrainer.



Und Ansgar ist ja auch noch keine 50! Haha....
  
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Kriele89
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BeitragVerfasst am: 05.01.2018, 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

schweinsteiger hat Folgendes geschrieben:
Gerade der Grund, einmal länger und in guter Erinnerung beim FCG geblieben zu sein, sollte vorrangig ausschlaggebend dafür sein, als Trainer für die nächste Saison in Frage zu kommen.
Dass Neuschäfer jetzt 48 ist, finde ich nicht negativ relevant für eine Besetzung als Cheftrainer.



Und Ansgar ist ja auch noch keine 50! Haha....


Der vorrangige und ausschlaggebende Grund sollte meiner Meinung nach die sportliche Qualifikation sein. Seine Medaillen kann er sich dabei ruhig in niedrigeren Ligen verdient haben.

An zweiter Stelle sehe ich die Ambitionen. Unser neuer Trainer sollte durchaus noch Feuer haben und selbst Ambitionen besitzen noch höherklassig zu trainieren. Entweder durch gute Leistungen auf sich aufmerksam machen oder mittelfristig mit dem FCG. Dies sehe ich vor allem bei jüngeren Trainern. Abgekürzt könnte man sagen jung und hungrig.

Keller wäre das Paradebeispiel, Mainka passt auch, da er gerne den SCV in der Regionalliga übernommen hätte. Aber auch ein Neuschäfer fällt nicht durchs Raster wenn er es nochmal wissen möchte wie hoch er trainieren kann. Stallgeruch hat natürlich immer Charme.
  
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